Case

Mittelständler: Von KI-Idee zu priorisierter Roadmap

Strukturiertes KI-Use-Case-Scoping für ein mittelständisches Unternehmen — von verteilten KI-Ideen zu einer priorisierten Roadmap mit klaren Pilotprojekten.

Kunde: anonymisiert (Mittelstand) · Service: ki-beratung/ki-workshop

Ausgangslage

Das Unternehmen wollte KI einsetzen, hatte aber keine klare Priorisierung sinnvoller Use Cases und keine belastbare Umsetzungslogik. Erste Pilotversuche waren angelaufen, aber ohne abgestimmtes Zielbild — verschiedene Abteilungen experimentierten parallel, oft an denselben Themen, mit überschneidenden Tools und ohne gemeinsamen Lerneffekt.

Die Geschäftsführung hatte den Eindruck, viel Aktivität zu sehen, aber wenig belastbaren Fortschritt. Bei Investitionsentscheidungen fehlte die Grundlage: Welcher Use Case rechtfertigt welches Budget?

Vorgehen

Wir haben einen strukturierten KI-Workshop aufgesetzt — kompakt, mit den richtigen Personen und einem klaren Ergebnis-Anspruch:

  1. Vorbereitung — Bestandsaufnahme bestehender KI-Aktivitäten und der relevanten Prozesse pro Bereich.
  2. Workshop — Strukturierte Use-Case-Identifikation mit Vertretern aus Geschäftsführung, Operations, Vertrieb und IT.
  3. Bewertung — Jeder Use Case nach Aufwand, Risiko und Business Impact — auf einer einheitlichen Bewertungslogik.
  4. Priorisierung — Reihenfolge der Maßnahmen, Trennung zwischen Pilot-Kandidaten und Beobachtungs-Themen.
  5. Roadmap — Dokumentierter Plan mit konkreten nächsten Schritten, Verantwortlichen und realistischen Zeiträumen.

Ergebnis

  • Relevante KI-Use-Cases identifiziert — quer über alle Abteilungen, mit klarer Beschreibung
  • Maßnahmen nach Aufwand und Nutzen priorisiert — entscheidungsreife Grundlage für Investitionen
  • Konkrete Roadmap für Pilotprojekte — drei priorisierte Kandidaten mit Owner und Meilensteinen
  • Gemeinsames Verständnis zwischen Geschäftsführung und Fachbereichen — keine isolierten KI-Inseln mehr

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